Unter dem Titel „Macht, Märkte, Mittelstand – Deutschlands Wirtschaft zwischen Trump, Putin und Xi“ lud die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden am 9. März 2026 zum traditionellen Fastenbieranstich in den Club Standesamt am Palaisplatz in Dresden ein. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gäste aus Politik und Gesellschaft folgten der Einladung zu einem geselligen und zugleich hochpolitischen Abend.
Am vergangenen Samstag sind wir als Sächsische Union in Leipzig zum 40. Landesparteitag zusammengekommen. Neben den turnusgemäßen Landesvorstandswahlen befassten sich die 230 Delegierten unter anderem mit drei Anträgen des Landesvorstandes zu Europa, Bildung und Sicherheit.
Wie schaffen wir neue Perspektiven für Wirtschaft und Arbeit in Südwestsachsen? Welche Chancen bietet der Masterplan Südwestsachsen für die und welche Maßnahmen sind notwendig, um den tiefgreifenden Wandel in Schlüsselbereichen wie der Automobil- und Zulieferindustrie aktiv zu gestalten?
Einladung: „WATT NUN, DEUTSCHLAND? – Energiewende zwischen Anspruch und Wirklichkeit“
21.10.2025
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden (MIT) lädt Sie recht herzlich zu unserem 22. Wirtschaftsforum am 17. November ein. Die Energiewende gilt als Jahrhundertprojekt: mit großen Versprechen und ehrgeizigen Zielen. Doch zwischen politischem Anspruch, technischer Machbarkeit und ökonomischer Realität klafft zunehmend eine Lücke. Die Veranstaltung ist für angemeldete Personen kostenlos. Anmeldung unter kontakt@ingo-flemming.de
Pressemitteilung: Zum Messerangriff in Dresdner Straßenbahn auf US-Bürger
25.08.2025
Gute Besserung für den Helden des Alltags – jetzt Ermittlungen abwarten, konsequent handeln! Die CDU Dresden wünscht dem jungen US-Bürger, der mutig in der Straßenbahn eingriff, eine schnelle Genesung. Sein Einsatz ist ein starkes Zeichen für Zivilcourage. Nun gilt es, die Ermittlungen abzuwarten – und bei Bestätigung des Tatverdachts konsequent zu handeln: Null Toleranz gegenüber Kriminalität und klare Regeln für ausländische Straftäter.
Erstmals in der Geschichte der Jungen Union Sachsen und Niederschlesien wird der Verband von einer Frau geführt. Auf dem 47. Landestag in Chemnitz wählten die Delegierten Stefanie Franzl aus Leipzig zur neuen Landesvorsitzenden.
Anpack-Tour in Hirschfelde: Grenzen überwinden – Zusammenarbeit stärken
10.06.2025
Wie stärken wir den Austausch mit unseren Nachbarn Polen und Tschechien? Welche Chancen bietet diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit für Wirtschaft, Bildung und Alltag? Und was braucht es, damit unsere Grenzregionen stark bleiben? Diese Fragen standen im Mittelpunkt bei der dritten Station der Anpack-Tour am 6. Juni in Hirschfelde.
Zweite Station der Anpack-Tour in Chemnitz: Bildung im Fokus
05.06.2025
Wie sichern wir gute Bildung für morgen? Welche Herausforderungen stehen wirksamem Unterricht gegenüber? Und was brauchen Kitas, Schulen und Eltern, damit Kinder die besten Chancen erhalten?
Diese und vielen weiteren Fragen waren Thema bei unserer zweiten Regionalkonferenz am 4. Juni in Chemnitz.
Auftakt der Anpack-Tour: Regionalkonferenz in Dohna zur Zukunft der Infrastruktur
15.05.2025
Wie gelingt es uns, unsere Infrastruktur zukunftssicher aufzustellen? Was brauchen Kommunen, um sich weiterentwickeln zu können? Und wie kann der ländliche Raum besser angebunden werden?
Diese und viele weitere Fragen standen am 14. Mai im Mittelpunkt der ersten Station unserer Anpack-Tour im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben beschlossen, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten im Jahr 2026 eine steuer- und abgabenfreie Prämie von bis zu 1.000 Euro zahlen können. Ziel ist eine Entlastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Entlastung ist das Gebot der Stunde – für Beschäftigte und Betriebe. Deshalb darf die Entlastungsprämie nicht zu einer Belastungsprämie für Mittelstand und Handwerk werden.
Die MIT Dresden fordert eine grundlegende Neuordnung der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Hintergrund ist ein aktueller Antrag an den Landesverband Sachsen, der eine klare Entlastung der Beitragszahler vorsieht. Wenn Beitragszahler dauerhaft für gesamtgesellschaftliche Aufgaben herangezogen werden, gefährdet das Arbeitsplätze und Investitionen.
Wie sichern wir die Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen? Wie stärken wir den ländlichen Raum und schaffen verlässliche Perspektiven für Betriebe und Familien vor Ort?
Die Bilder vom Wochenende im Rudolf-Harbig-Stadion sind absolut inakzeptabel. Wer den Platz stürmt, mit Pyrotechnik Menschen gefährdet oder Gewalt ausübt, schadet Dynamo Dresden, der Stadt Dresden und der gesamten Sportlandschaft. Solche Szenen darf es nicht geben. Dazu unser Statement.
Unter dem Titel „Macht, Märkte, Mittelstand – Deutschlands Wirtschaft zwischen Trump, Putin und Xi“ lud die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden am 9. März 2026 zum traditionellen Fastenbieranstich in den Club Standesamt am Palaisplatz in Dresden ein. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gäste aus Politik und Gesellschaft folgten der Einladung zu einem geselligen und zugleich hochpolitischen Abend.
Auf der Klausurtagung am 16. und 17. Januar in Neukirchen/Pleiße hat sich der CDU-Landesvorstand intensiv mit den Weichenstellungen für den künftigen EU-Haushalt befasst. Im Ergebnis wurde der Beschluss „Ein starkes Europa braucht starke Regionen: Zentralisierung vermeiden, Wettbewerbsfähigkeit sichern“ gefasst.
Mitglieder der CDU Dresden besuchten die Baustelle des Neuen Rathauses und erhielten spannende Einblicke in den aktuellen Baufortschritt. Lesen Sie im Beitrag, welche Eindrücke die Führung hinterlassen hat und wie es mit dem Projekt weitergeht.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden lehnt die diskutierte Anhebung der Gewerbesteuer – etwa auf 475 Punkte – entschieden und kategorisch ab. Eine solche Maßnahme wäre nach Einschätzung der MIT ein massiver Angriff auf die wirtschaftliche Substanz der Stadt und würde Arbeitsplätze, Investitionen und Innovationen unmittelbar gefährden. Wer in dieser Lage die Gewerbesteuer erhöhen will, betreibt aktiven Standortschaden. Wir lassen nicht zu, dass unsere Unternehmen zur Haushaltssanierung missbraucht werden."