Auf der Klausurtagung am 16. und 17. Januar in Neukirchen/Pleiße hat sich der CDU-Landesvorstand intensiv mit den Weichenstellungen für den künftigen EU-Haushalt befasst. Im Ergebnis wurde der Beschluss „Ein starkes Europa braucht starke Regionen: Zentralisierung vermeiden, Wettbewerbsfähigkeit sichern“ gefasst.
Mitglieder der CDU Dresden besuchten die Baustelle des Neuen Rathauses und erhielten spannende Einblicke in den aktuellen Baufortschritt. Lesen Sie im Beitrag, welche Eindrücke die Führung hinterlassen hat und wie es mit dem Projekt weitergeht.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden lehnt die diskutierte Anhebung der Gewerbesteuer – etwa auf 475 Punkte – entschieden und kategorisch ab. Eine solche Maßnahme wäre nach Einschätzung der MIT ein massiver Angriff auf die wirtschaftliche Substanz der Stadt und würde Arbeitsplätze, Investitionen und Innovationen unmittelbar gefährden. Wer in dieser Lage die Gewerbesteuer erhöhen will, betreibt aktiven Standortschaden. Wir lassen nicht zu, dass unsere Unternehmen zur Haushaltssanierung missbraucht werden."
Die CDU Dresden spricht sich mit Nachdruck gegen jede Form der Erhöhung der Gewerbesteuer aus. Kreisvorsitzender Ingo Flemming MdL warnt vor massiven wirtschaftlichen Schäden und bezeichnet den Vorschlag als „falsches Signal“ für Unternehmen, Arbeitsplätze und Investitionen in der Landeshauptstadt.
Am vergangenen Samstag sind wir als Sächsische Union in Leipzig zum 40. Landesparteitag zusammengekommen. Neben den turnusgemäßen Landesvorstandswahlen befassten sich die 230 Delegierten unter anderem mit drei Anträgen des Landesvorstandes zu Europa, Bildung und Sicherheit.
Der CDU-Kreisverband Dresden trauert um sein langjähriges und engagiertes Mitglied Lothar Klein.
Am 08. Januar 2026 starten wir in der Ballsportarena Dresden gemeinsam ins neue Jahr. Erfahren Sie hier mehr zu Anmeldung und Programm.
Unter dem Titel „WATT NUN, DEUTSCHLAND? – Energiewende zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ fand am 17. November 2025 das 22. Wirtschaftsforum der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Dresden im Institut für Holztechnologie statt. Der Einladung folgten zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um die aktuellen Herausforderungen der deutschen Energiepolitik zu diskutieren.
Wie schaffen wir neue Perspektiven für Wirtschaft und Arbeit in Südwestsachsen? Welche Chancen bietet der Masterplan Südwestsachsen für die und welche Maßnahmen sind notwendig, um den tiefgreifenden Wandel in Schlüsselbereichen wie der Automobil- und Zulieferindustrie aktiv zu gestalten?